Meine Geräte darf man fast überall fliegen

Meine Geräte darf man fast überall fliegen. Ausnahme ist Deutschland und Südafrika. Südafrika hat fast die gleichen Vorschriften wie hier in Deutschland.
Fliegen lernen: Entweder in einer Gyroschule, oder falls Sie die Absicht haben sollten, in Südamerika zu fliegen, ist es unbedingt erforderlich meine Unterlagen „Fliegen unter Extrembedingungen“ zu lesen. In der Wildnis zu fliegen ist etwas ganz anderes, als hier in Deutschland von Flugplatz zu Flugplatz. Diese „einfachen Piloten“ in Deutschland würden mit ihrer Ausbildung und ihren MT-03, 0F-02 in Südamerika, Afrika und Asien unglaubliche Probleme bekommen, bei der Landung und auch bei den Starts. Diese Geräte sind für europäische Verhältnisse und Flugplätze gebaut worden.
Abhängig von den Windverhältnissen in den Anden, liegen bzw. fliegen meine Geräte stabil in der Luft. Ich habe sie in Südamerika und Westafrika auf „Herz und Nieren“ geprüft.
Alles andere lesen Sie in „ Fliegen unter Extrembedingungen“. 2-Personengeräte hatte ich mal 7 Stück gebaut. Doch diese waren für die Wildnis zu schwer.
Um meine Geräte zusammen zu bauen, ist ein normales handwerkliches Können erforderlich. Eine praktische Einweisung ist bei mir möglich. Diese Konstruktionen müssen nur mit ein paar Schrauben wieder zusammengebaut werden. Die Geräte sind klein und zerlegbar. – Für Air-Cargo. Die gesetzlichen Bestimmungen sind in den südamerikanischen Ländern verschieden. In Brasilien, Ecuador und Venezuela gibt es praktisch keine Kontrollen. Man fliegt einfach und fertig. In diesen Ländern ist alles erlaubt, was hält. Für die Wartung ist nichts erforderlich, Sichprüfung! Fett für die Radlager, Bolzen und Schrauben muß überprüft werden, ebenso Luftfilter säubern. Sichtprüfung!

Falls Sie die Unterlagen „Fliegen unter Extrembedingungen“ haben möchen:
Hier meine Kontonummer: 141247577
Sparkasse: Aurich-Norden
Bankleitzahl 28350000
Alfons Schröder
Die Unterlagen werden nach Eingang der Zahlung zugeschickt.
Preis: 150,- Euro

PS.: Während der vielen Jahre in Südamerika wurde ich nur 1x auf einem kleinen Flugplatz nach Dokumenten gefragt. Die wurden von mir, mit einem 100 Dollar-Schein aus der Welt geschafft.